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Safari: Hell- und Dunkelmodus für einzelne Webseiten bald manuell auswählbar?

Der in den iOS-Einstellungen gewählte Light bzw. Dark Mode zieht sich konsequent durch das gesamte System. Nun sind Hinweise aufgetaucht, dass die Einstellungen schon bald auf einzelnen Webseiten in Safari manuell angepasst werden können. 
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AppTickerTeam
02.03.20222 Min. Lesezeit
Safari: Hell- und Dunkelmodus für einzelne Webseiten bald manuell auswählbar?
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Wer auf seinem iPhone oder iPad zwischen Light Mode und Dark Mode entscheidet, trifft diese Entscheidung bisher für alle Ansichten auf dem Gerät. Dazu gehören neben der Benutzeroberfläche des jeweiligen iDevice auch alle Apps, die diese Einstellungen unterstützen. Darüber hinaus legt sich die Einstellung auch über sämtliche für die Anzeigearten kompatible Webseiten. 

In Safari selbst fehlt bislang die Möglichkeit, je nach Bedarf zwischen den Darstellungen zu wechseln. Wie sich nun herausstellt, könnte Apple an dieser Stelle schon bald nachbessern und Nutzern zukünftig die freie Wahl zwischen Hell- und Dunkelmodus für einzelne Webseiten ermöglichen. 

Zwischen heller und dunkler Darstellung auf Webseiten frei wählen

Wie aus einem Bericht von 9to5Mac hervorgeht, wurden im Quellcode von WebKit entsprechende Hinweise auf eine Anpassung der Einstellungsmöglichkeiten gefunden. Demnach erlaubt die neue Auswahl manuelle Anpassungen der Hell-Dunkel-Einstellungen auf separaten Seiten, unabhängig davon, welche Konfiguration der Nutzer in den iOS/iPadOS-Einstellungen hinterlegt hat. 

So ließe sich das Smartphone/iPad grundsätzlich im Dunkelmodus verwenden, während bestimmte Webseiten über Safari dagegen im hellen Modus dargestellt werden. 

Blockierung von modalen Pop-ups

Eine weitere Anpassung von Safari konnte ebenfalls im WebKit-Code ausfindig gemacht werden. Demnach können iPhone/iPad- und Mac-Nutzer die Anzeige modaler Pop-ups auf einzelnen Webseiten in Zukunft erlauben oder unterbinden. Bei modalen Pop-ups handelt es sich um Warnhinweise, die den eigentlichen Inhalten überlagert werden und direkt von iOS/iPadOS bzw. macOS ausgegeben werden. Cyberkriminelle nutzen diese Warnhinweise gerne, um Betroffene mit falschen Meldungen zur Installation von Malware zu bewegen. 

Außerdem arbeitet Apple an einer neuen Programmierschnittstelle für WebKit, über die sich die Verwaltung von Cookiebannern steuern lassen soll. Wann die Funktionen offiziell ausgerollt werden ist bisher nicht bekannt, alle Features sind bis dato noch mit dem Hinweis "To be announced" versehen. 

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