iPhone 13: Samsung beginnt Displays mit 120 Hz zu produzieren

Der Herstellungsprozess eines iPhones kann durch kleinste Störungen in der Lieferkette durcheinandergebracht werden. In der Vergangenheit sorgten beispielsweise die Coronapandemie oder fehlende Kamerabauteile für erhebliche Verzögerungen.
Apple liegt viel daran, den geplanten iPhone-Release im September einhalten zu können. Aus diesem Grund hat der Halbleiter-Hersteller TSMC bereits vor einigen Tagen mit der Herstellung der stark nachgefragten Chips begonnen.
Berichten aus dem Ausland zu Folge, hat auch Samsung nun die Produktion von Displays für das bevorstehende iPhone 13 von Apple aufgenommen - einen Monat früher als noch beim iPhone 12. Während Samsung die 120-Hz-Panels der Pro-Modelle liefern soll, beschäftigt sich LG mit den Bildschirmen der übrigen Modelle.
120 Hz nur bei Pro-Modellen
Viele Modelle anderer (günstigerer) Hersteller sind bereits mit einem 120-Hz-Display ausgestattet. Umso unverständlicher ist es, dass Apple auf diesem Gebiet der Konkurrenz gegenüber hinterherhinkt. Lediglich das iPad Pro erhält seit 2017 ein solches Panel. Beim kommenden iPhone 13 werden aller Voraussicht nach nur das Pro und das Pro Max mit einem LTPO-Display inklusive 120 Hz versorgt. Die übrigen Modelle bleiben auch in diesem Jahr außen vor.
Allerdings gab es auch vor dem iPhone 12 Gerüchte, dass Apple seine Geräte mit einer höheren Bildwiederholrate ausstattet. Diese Gerüchte sollten jedoch nur Gerüchte bleiben.
Zumindest ein OLED-Display sollen alle Geräte wie gewohnt erthalten.
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